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Der Schweizer Online-Händler Galaxus berichtet, dass Lego-Sets während der Weihnachtssaison 2025 zum ersten Mal zu den drei Produkten mit den meisten Rücksendungen gehörten, wobei das Unternehmen eine Gesamtrücklaufquote von 1,77 % aufwies. Der Artikel befasst sich mit den Rückgabemustern in verschiedenen Produktkategorien und beschreibt die Strategien von Galaxus zur Reduzierung von Rücksendungen durch bessere Produktinformationen und KI-Tools.
Pimco, der 2,2 Billionen Dollar schwere Fondsmanager, reduziert aufgrund der unvorhersehbaren Politik von Präsident Trump sein Engagement in US-Vermögenswerten und vollzieht damit eine bedeutende Wende in seiner Anlagestrategie. Der Artikel befasst sich außerdem mit den sinkenden Ölpreisen vor dem Hintergrund der entspannten Lage mit dem Iran, Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Federal Reserve, verschiedenen Gewinnberichten sowie allgemeinen geopolitischen und wirtschaftlichen Entwicklungen, die sich auf die globalen Märkte auswirken.
Der DAX-Index stabilisierte sich nach seinem ersten Verlust in diesem Jahr und notierte zur Mittagszeit nahezu unverändert bei 25.296 Punkten. Analysten stellen fest, dass die „Luft dünner wird” oberhalb von 25.500 Punkten, wobei technische Indikatoren auf ein erhöhtes Risiko von Rückgängen hindeuten. Der Markt zeigt nachlassende Dynamik, was eine Konsolidierung wahrscheinlicher macht, da Gewinnmitnahmen und späte Käufe miteinander konkurrieren. Das deutsche BIP für 2025 verzeichnete nach zwei Jahren Rezession ein leichtes Wachstum von 0,2 %.
Sergio Ermotti, CEO der UBS, gab bekannt, dass die Bank Kandidaten für die Nachfolge in der Unternehmensführung zusammenstellt und plant, die Leitung nach Abschluss der Integration der Credit Suisse bis Ende 2026 oder Frühjahr 2027 zu übergeben. Der Artikel befasst sich mit potenziellen internen Kandidaten, regulatorischen Herausforderungen mit Kapitalanforderungen in Höhe von 24 Milliarden US-Dollar, bevorstehenden Entlassungen von etwa 3.000 Mitarbeitern in der Schweiz und den Auswirkungen auf den Aktienkurs der UBS aufgrund ungelöster regulatorischer Fragen.
Die Immobilienpreise in Deutschland entwickelten sich im vierten Quartal 2025 uneinheitlich: Die Preise für Bestandswohnungen stiegen um 5,5 % auf 3.200 € pro Quadratmeter, während die Mieten für Bestandswohnungen jährlich um 6,6 % zulegten. Die Preise für Neubauten gingen im Quartalsvergleich leicht zurück, wobei jedoch starke regionale Unterschiede zu beobachten waren: In einigen Gebieten stiegen die Preise um 47 %, während sie in anderen um 17 % zurückgingen. Dies gilt für 400 deutsche Bezirke.
Der Vizepräsident der EZB, Luis de Guindos, plädiert für eine stärkere europäische Integration, indem Richtlinien durch Verordnungen ersetzt werden, um die Effizienz zu verbessern und eine echte Bankenunion zu schaffen. Er betont, dass Verordnungen sofort in Kraft treten, während Richtlinien eine nationale Umsetzung erfordern, was zu einer Fragmentierung führt. De Guindos fordert ein europäisches Einlagensicherungssystem (EDIS), um die Bankenintegration zu vollenden, obwohl das Projekt auf Widerstand der wohlhabenderen nördlichen Länder stößt, die den südlichen Banken skeptisch gegenüberstehen.
Die deutsche Wirtschaft ist zum ersten Mal seit 2022 wieder auf Wachstumskurs und verzeichnet laut einem Bericht der Financial Times eine deutliche wirtschaftliche Erholung. Diese Entwicklung stellt eine positive Wende für Europas größte Volkswirtschaft dar.
UBS-CEO Sergio Ermotti hat in einem hochpolitischen Interview den Reformstau und die Selbstzufriedenheit der Schweiz kritisiert, eine Anhebung des Rentenalters, eine Reform des Föderalismus und der direkten Demokratie gefordert und davor gewarnt, dass die Schweiz international ins Hintertreffen gerät und die Lebensqualität und soziale Stabilität abnehmen.
Die Sparkasse Gelsenkirchen-Buer hat zwei Wochen nach einem Millionen-Einbruch, bei dem die Täter den Tresorraum aufbohrten und etwa 3.000 Schließfächer ausraubten, ihre Lobby und den Selbstbedienungsbereich wieder geöffnet. Die Filiale bleibt weiterhin geschlossen, da die Polizei ihre Ermittlungen fortsetzt und über 200 Beamte an dem Fall arbeiten. Sparkassenpräsident Ulrich Reuter betonte die laufenden Investitionen in die Sicherheit, räumte jedoch ein, dass ein vollständiger Schutz vor ausgeklügelten kriminellen Methoden unmöglich sei. Der Vorfall verdeutlicht die Schwachstellen in den Sicherheitssystemen von Banken, obwohl technische Standards eingehalten werden.
Die Sparkasse Gelsenkirchen-Buer hat ihren Selbstbedienungsbereich zwei Wochen nach einem millionenschweren Einbruch wieder geöffnet, bei dem die Täter sich in den Tresorraum bohrten und etwa 3.000 Schließfächer ausraubten. Während die Filiale wegen laufender polizeilicher Ermittlungen weiterhin geschlossen bleibt, versicherte Sparkassenpräsident Ulrich Reuter, dass die Sicherheitsmaßnahmen kontinuierlich verbessert werden, auch wenn ein vollständiger Schutz vor ausgeklügelten kriminellen Methoden nach wie vor eine Herausforderung darstellt. Über 200 Ermittler arbeiten an dem Fall, wobei die Beweissicherung voraussichtlich noch Monate dauern wird.

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